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Erkunden Sie das Tuxertal von seiner schönsten Seite

Höher gelegen als der Rest des Zillertals, bietet das Tuxertal den perfekten Ausgangspunkt für traumhafte Sommerwanderungen. Mehr als 350 km Wanderwege in gewaltiger Naturlandschaft gilt es in Tux-Finkenberg zu erwandern - und jeder mit eigenem Charakter: gemütliche Spaziergänge, Höhenpfade zu romantischen Almen & Hütten und hochalpine Steige führen vorbei an glasklaren Bergseen, über duftende Blumenwiesen und durch alte Bergwälder.

Leichte Wanderwege

Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach, Dorfplatz (Parkplatz), 1.257 m.

Gehzeit: 2 1/2 Std. von Tux-Vorderlanersbach nach Hintertux

Charakter: Mäßige Steigung bei Tux-Lanersbach und zum Schluss. Familienwanderung, buggytauglich. Gut beschilderte Fahr- und Wanderwege, kurzes Sträßchen. Weg Nr. 10, 11, 12.

In Tux-Vorderlanersbach weist beim Hotel Alpenjuwel Jäger die Beschilderung »Talwanderweg Tuxbach« auf einen reizvollen Pfad. Wir queren auf der Testerbrücke den Tuxbach und wandern am bewaldeten Ufer entlang, auf flacher Route einwärts durch das besiedelte, schmale Tal. Auf der Höhe von Tux-Lanersbach folgt ein Fahrwegaufschwung. Der Kurs Richtung Hintertux schwenkt kurz nach einem einzelnen Haus auf einen Wanderweg ab, der in leichtem Auf und Ab durch Fichtenwald zum Gasthof Klausboden schleicht. Das Sträßchen nach Juns bergab spazierend, dirigiert uns der Wegweiser nach Hintertux weiter am gewohnten Bachufer entlang bis zum Nößlauhof in Madseit. Unter dem Bauernhaus folgen wir der Straße zum Alpinhotel Berghaus (Haus-Nr. 711). Dort halten wir uns links taleinwärts, leicht ansteigend auf dem Weg Nr. 12 durch den Wald bis kurz vor Hintertux. Nach Querung der Straße in Richtung Bichlalm–Hintertux Dorf (Weg Nr. 11) haben wir unser Ziel erreicht: Hintertux im Talschluss des Tuxertales.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach

Gehzeit: hin und retour ca. 2 Stunden

Beim Hotel Jäger (Haus Nr. 480) vorbei, ansteigend auf dem Weg Nr. 21über den Bach, dann der Straße entlang bis zur Kreuzung. Jetzt ansteigend weiter auf der Straße zu den Bauernhöfen Zarge (Haus Nr. 578), zwischen den zwei Bauernhäusern absteigen zur Tuxer Mühle. Zurück evtl. am Bach entlang.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach

Gehzeit: hin und retour ca. 2 Stunden

Beim Hotel Jäger (Haus Nr. 480) vorbei, ansteigend auf dem Weg Nr. 21 über den Bach, dann auf der Straße bis zur Abzweigung Stoankasern. Rechts abzweigen, ansteigend auf dem Weg Nr. 23, bis dieser bei Haus Nr. 568 und Nr. 567 (Reuttenhof) rechts abzweigt und das letzte Stück steiler ansteigend bis zur Brandalm führt. Zurück über den Güterweg mit Abstieg nach Juns oder Tux-Lanersbach.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: ca. 45 Minuten

Vom Dorfplatz zum Hotel Hohenhaus (Haus Nr. 774) – dann links abzweigen (Weg Nr. 11) durch den Tunnel und taleinwärts bis zum Talschluss und am Bach entlang zurück nach Hintertux. Tipp: Ein erfrischender Abstecher zu den Wasserwelten beim Talschluss!

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Ausgangspunkt: Finkenberg/Dornau bei Teufelsbrücke

Gehzeit: ca. 1 Stunde

Im Gebiet der Glocke sind verschiedene Vegetationsgebiete zu finden: Felsen mit Trockenvegetation und für die Region einzigartige Linden- und Buchenmischwälder. Besonders beeindruckend ist die Pflanzenwelt entlang der Tuxbach-Klamm, die im Bereich des Teufelsstegs und der Friedhofsbrücke bis zu 70 m tief eingeschnitten ist. Schautafeln informieren über den Lebensraum Wald und geben Aufschluss über den geologischen Aufbau und die historische Nutzung des Waldes durch den Menschen.

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Mittelschwierige Bergtouren

Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach 1.300 m

Charakter: leichte Tageswanderung. Weg Nr. 20, 22, 26, 28

Gehzeit: 3 Stunden

Route: Tux-Lanersbach 1.300 m – Höllensteinhütte , 1.740 m – Tapeneck 1.830 m – Grieralm 1.787 m – Tulferalm-Madseit

Höhenunterschied: 530 m Aufstieg, 330 m im Abstieg

Höchster Punkt: Tapeneck, 1.830 m

Endpunkt: Madseit

Gestartet wird in Tux-Lanersbach, auf 1.300 m Höhe. Zunächst geht es ein Stück auf der Forststraße entlang, bald aber kreuzt ein wunderschöner alter Saumpfad den Weg und schlängelt sich durch den Wald hinauf, bis der Blick frei wird und der Junsberg, der Madseitberg und die Grüblspitze herübergrüßen. Insgesamt dauert die Tour bis zur Höllensteinhütte (1.740 m) etwa 1 1/2 Stunden. Weiter geht es nun durch den Wald hinauf aufs Tapeneck (1.830 m). Von Weitem glitzert schon die Grierlacke, und bald ist auch die Grieralm in Sicht. Die schönen Stuben auf der urigen Grieralm und die selbst geschnitzten Adlerstühle laden zum Verweilen ein. Von der Grieralm (1.787 m) führt ein gut markierter, schmaler Weg über die Tulferalm (1.700 m) hinunter nach Madseit. Das sind knapp 300 Höhenmeter mit herrlichem Tief blick und einer traumhaften Bergkulisse.

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Ausgangspunkt: Finkenberg

Gehzeit: hin und retour ca. 6 Stunden

Vom Gasthof Persal (Haus Nr. 261) in die Tuxbach-Klamm (Weg Nr. AV 534) und zum Steg über den Tuxbach. Auf der gegenüberliegenden Talseite ansteigend, danach auf der Straße (Weg Nr. 34) bis zur Pension Brunnhaus (Hs.-Nr. 414). Dann auf Weg Nr. AV 534 über die Grünbergalm zur Gamshütte.

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Ausgangspunkt: Finkenberg

Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden

Bei der Kirche auf der asphaltierten Straße bis zur Glasmalerei Sporer (Haus Nr. 169). Dann ansteigend auf dem Leonhard-Stock-Weg Nr. 26 zu einer weiteren Weggabelung (Abzweigung Weg Nr. 26b). Ab hier leicht ansteigend bis zum Anschlussweg Nr. 2 »Mariensteig«. Von dort in Serpentinen hinauf zum Weiler Astegg.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: Rundwanderung ca. 2 Stunden

Vom Dorfplatz zum Hotel Hohenhaus (Haus Nr. 774) – links abzweigen durch den Tunnel – dann rechts am Lawinendamm entlang oberhalb des Zaunes auf AV-Weg Nr. 323 bis zur Isse. Da hat man schon den herrlichen Blick auf den Schleierwasserfall vor sich. Zurück auf dem bequemen Güterweg Nr. 17 über die Bichlalm nach Hintertux.

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Wandern in der ersten Reihe • Herrliches Panorama, duftende Kräuter, geheimnisvolle Seen

Achtung: Militärzone – beachten Sie die Zeiten! Informationen erhalten Sie im Tourismusverband Tux-Finkenberg.

Ausgangspunkt: Eggalm 2.000 m (Auffahrt mit Gondelbahn)

Charakter: beeindruckende Tageswanderung. Weg Nr. 35, 45, 321, 33, 21

Reine Gehzeit: 5 1/2 Stunden

Route: Eggalm 2.000 m – Beil 2.193 m – Grüblspitze 2.395 m – Zilljöchl 2.336 m – Ramsjoch 2.508 m – Torseen 2.258 m – Nasse Tuxalm 1.843 m – Ramsangeralm 1.685 m – Pfisterwaldweg – Tux-Lanersbach 1.300 m

Höhenunterschied: 508 m im Aufstieg, 1208 m im Abstieg

Höchster Punkt: Ramsjoch 2.508 m

Endpunkt: Tux-Lanersbach 1.300 m

Gemütlich geht es von Tux-Lanersbach mit der Eggalmbahn auf 2.000 Meter. Von dort führt ein gut markierter Weg zunächst in Kehren bis zum Beil (2.193 m), und weiter leicht ansteigend zum Gipfelkreuz der Grüblspitze (2.395 m). Ein Fest für alle Sinne: Panorama mit Gletscherblick, duftende Kräuterwiesen und zirpende Grillen geben den Ton an. Um bis zum höchsten Punkt dieser Wanderung zu kommen heißt es, weitere 170 Höhenmeter zu überwinden. Auf einem schmalen Grat geht es zuerst ein kurzes Stück abwärts und dann etwas steiler hinauf in mehreren Kehren aufs Ramsjoch (2.508 m). Hier steht ein Gipfelkreuz, das den Tuxer Stammgästen gewidmet ist. Ein neuer Ausblick tut sich auf – Torjoch und Torwand stehen bombastisch über den geheimnisvollen Seen und aus der Ferne blinzelt der Gletscher. Abschied nehmen und eintauchen in ein neues, liebliches Landschaftsbild. Am Torsee (2.258 m) trifft man auf den Weg von der Wattener Lizum, der weiter über die Nasse Tuxalm (1.843 m) zur Ramsangeralm (1.685 m) und über den Pfisterwaldweg nach Tux-Lanersbach führt.

Unser Tipp: Ein Abstecher zu den denkmalgeschützten Höfen von Gemais.

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Ausgangspunkt: Finkenberg Dorf

Gehzeit: ca. 2 Stunden

Bei der Kirche entlang der Zufahrtsstraße, dann links auf den schönen, aussichtsreichen Weg Nr. 25 bis zum Gasthof Gletscherblick (Haus Nr. 510). Von hier größtenteils auf der Fahrstraße entlang bis zum Gasthof Astegg (Haus Nr. 522) im Weiler Astegg.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach

Gehzeit: hin und zurück ca. 5 bis 6 Stunden

Beim Sporthotel Kirchler (Hinteranger) in Tux-Lanersbach über die Brücke, berg an und bei der Kehre rechts abzweigen. Vor dem einzelnen Haus (Nr. 509) links abzweigen und steil bergan (Weg Nr. 20) bis zum Tettensjoch. Zurück über die Höllensteinhütte nach Tux-Lanersbach oder umgekehrt. Sehr lohnende Wanderung – herrliche Alpenflora, viele Alpenrosenfelder.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: ca. 1 1/2 Stunden

Beim Dorfplatz talauswärts am Hotel Alpenhof (Haus Nr. 750) vorbei bis links der Güterweg Bichlalm (Nr. 17) abzweigt. Auf dem breiten, bequemen Weg zur Bichlalm ansteigen. Abstieg (Nr.15) in Richtung Gletscherbahn-Talstation.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach oder Tux-Lanersbach

Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden

Auf der Straße in Richtung Schöneben aufwärts, bei der ersten Straßenkreuzung rechts und bergan über die Brücke (Weg Nr. 55), vorbei beim Stockbauern (Haus Nr. 40) bis zur Schrofenalm. Zurück durch das Gelände des ehemaligen Magnesitbergwerkes auf dem breiten Güterweg (Nr. 59) nach Tux-Vorderlanersbach.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach oder Tux-Lanersbach

Gehzeit: ca. 3 Stunden

Beim Haus Bergkristall (Haus Nr. 459) vorbei oder bei der Maria-Hilf-Kapelle Tux-Vorderlanersbach auf dem Weg Nr. 21 zum Gemais, an den denkmalgeschützten Bauernhöfen vorbei, dann rechts abzweigen (AV 315) bis zur Voglaue (breite Sperre), durch das Gatter und in mehreren Kehren bergan bis zum Geislerhof. Zurück über den Güterweg nach Tux-Vorderlanersbach, oder zur Voglaue und Abstieg über Gemais nach Tux-Lanersbach oder Tux-Vorderlanersbach.

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Ausgangspunkt: Juns

Gehzeit: hin und retour ca. 4 1/2 Stunden

Von der Tuxer Landesstraße zweigt beim Haus Tomann (Haus Nr. 545) der Güterweg ab, der bis zur Jausenstation Stoankasern führt. Aufstieg auch von der Tuxer Mühle aus möglich. Ebenso ist der Aufstieg auch vom Haus Stift (Haus Nr. 568) vorerst auf dem Weg Nr. 23, und dann weiter auf dem Weg Nr.33, der dann auf den Güterweg mündet, möglich.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach, Bushaltestelle bei den Eggalmbahnen (Parkplatz), 1.280m.

Gehzeit: Grüblspitze 2 Std,Abstieg 1 Std, Gesamt 3 Std.

Charakter: Kurzer spürbarer Schlussaufstieg. Gut bezeichnete Pfade und Steige, kleine Fahrwegabschnitte. Weg Nr. 33, 37, 35.

Einkehr: Berggasthaus Eggalm           

Dank der Gondel liegt der Tourenstartpunkt über der Waldgrenze. Die Eggalmbahn befördert uns von Tux-Lanersbach zur Bergstation, wo sich das Berggasthaus Eggalm befindet. Der flache Almweg Richtung Waldhoar führt unter der breit gelagerten Grüblspitze an der Egger Skialm vorbei. Anschließend löst ein Pfad den Fahrweg ab. Jenseits des Tuxertales er streckt sich der reich gezackte Tuxer Hauptkamm zum bestechenden Olperer. Unser beschaulicher Kurs quert nun später teils verbuschte Weidehänge und leitet über der Baumgrenze unter dem Beillift hindurch. Man überschreitet ein paar kleine Bergbäche, wobei talauswärts die Ahornspitze den Blick auf sich lenkt. Feuchte Wegabschnitte sind mit Holzdielen ausgelegt, wie man dies aus skandinavischen Wandergebieten kennt. Nach kleinem Abstieg öffnet sich bei einem herrlichen Aussichtspunkt nahe der Waldhoaralm tief unten der Lanersbacher Talboden. Kurz darauf schwenkt man auf einen schwach ausgetretenen Steig ab. Auf diesem gelangt man in meist gemäßigter Manier über den mit Strauchheide bedeckten Südostrücken und eine Geländestufe mit dem Namen Waldhoarspitze zum Gipfel der Grüblspitze. Immer wieder begeistert dabei das satte Purpur der Alpenrosenmeere. Am Fuße der mächtigen Kalkwand-Felsabstürze erkennt man im Hochtal des Junsbachs die Schau-Bergkäserei Stoankasern. Noch weniger Neigung zeigt jetzt der nordostgerichtete, auf das Rastkogelmassiv zuhaltende Abstiegsrücken über die Bergschulter Beil zum Berggasthaus Eggalm, das man zuletzt auf einem Ziehweg erreicht. Der reinste Höhenspaziergang. Die Bergbahn schaukelt uns zurück nach Tux-Lanersbach.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: ca. 2 Stunden

Charakter: kurze Rundwanderung, ein Teilstück mit Felsstufen. Weg Nr. 526, 16

Start an der Talstation der Gletscherbahn in Hintertux. Halblinks sieht man bereits den untersten Wasserfall, den Kesselfall. Über mehrere Kehren hinauf zum Schraubenwasserfall. Auf einem schmalen Weg durch den Schutzwald zum Güterweg, der von Hintertux heraufkommt. Auf ihm nach rechts, vorbei am »Walfischmaul«, einem gespalteten Steinblock, der an ein solches erinnert. Danach die Abzweigung nach rechts auf dem Wanderweg Richtung »Spannagelhaus«. Auf diesem Weg weiter, bis ein Wegweiser nach rechts auf den »Sommerberg« hinweist. Weiter bis zur Tuxbachklamm. Über eine schmale Brücke zum wunderschönen Talkessel auf die Waldeben. Abstieg über den Weg Nr. 16wieder zur Talstation der Gletscherbahn.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach, kein Parkplatz,nur begrenzteParkmöglichkeit ander Abzweigung kurz vor dem Geislerhof, 1.645 m; zu erreichen von der Ortsmitte auf schmaler, Richtung »Gasthaus Geislerhof« beschilderter Bergstraße.

Tipp: Wandertaxi Mo und Mi Richtung Hobalm/Vallruckalm!

Gehzeit: Vallruckalm 2 1/2 Std., Eiskarsee 3/4 Std., Abstieg 2 Std.; gesamt 5 1/4Std.

Charakter: Steilstücke im Aufstieg zum Eiskarsee. Ausreichend bezeichnete Alm- und Wanderwege, zuletzt Steigung. Weg Nr. 315, 47, 49

Einkehr: Unterwegs keine

Im Herzen der Tuxer Alpen versteckt sich in einem Geröllkar am Fuß der Eiskarspitze, knapp innerhalb des militärischen Sperrgebietes Wattener Lizum gelegen, der klare Eiskarsee. Eine Oase der Stille. Kurz bevor die Bergstraße von Tux-Vorderlanersbach den Geislerhof erreicht, folgen wir an einer Verzweigung dem kurvigen, geteerten Almweg Richtung Geiselalm. Dieser windet sich mit prächtigen Einblicken in das Tuxer Gipfelreich über Bergwiesen empor. Von der Gabelung auf einer Geländestufe wandern wir kurz hinunter zur Hobalm, in der vom Hobarbach, auch Geiselbach genannt, durchströmten Almwanne. Wieder geht’s bergwärts, nun auf einer Forststraße. Im Nordwesten steht die Hippoldspitze. An der Gabelung nach zwei weiten Schleifen nehmen wir den rechten Wegast und schwenken am Ende der Steigung unter dem Almkogl auf den westwärts führenden Wanderweg ab. Flach am Hang entlang schlendernd kommen wir an einem mächtigen Felsblock vorbei, queren auf natürliche Art den Oberlauf des Hobarbachs und treffen wenig später im stillen Talschluss unter der Torspitze bei der Vallruckalm ein. Kurz vor der Alm weist die Bezeichnung »Eiskarsee« auf einen markierten Steig. Von der Verzweigung an einer Stangenmarkierung geht’s links über einen Schrofenhang kräftig bergauf. An der neuerlichen Routenteilung im Kar unter der Hippoldspitze zeigt uns der Wegweiser »Eiskarsee« den weiteren Aufstieg über das flachere Schrofengelände. Später erklimmen wir einen abschließenden Steilhang zum Eiskarsee. Zurück an der Vallruckalm wechselt ein erholsamer Almweg hinter einer ausholenden Kehre erneut das Ufer des Hobarbachs. Nach einem Wasserfall schließt sich die kleine Teilrunde. Der Anstiegsweg bringt uns an der Hobalm vorbei zurück zu unserem Ausgangspunkt beim Geislerhof.

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Anspruchsvolle Alpine Berg- und Gipfeltouren

Gute Aussichten für alle Sinne • Genusstour zwischen Gletschereis und satten Dreitausendern

Ausgangspunkt: Sommerbergalm 2.100 m (Auffahrt mit der Gletscherbahn)

Charakter: anspruchsvolle Tageswanderung, Schwindelfreiheit erforderlich. Weg Nr. 326, 527, 17, 324

Gehzeit: 5 Stunden

Route: Sommerbergalm 2.100 m – Kaserer Scharte 2.446 m – Frauenwand 2.541 m – Tuxer-Joch-Haus 2.313 m – Weitental 1.882 m – Hintertux 1.500 m

Höhenunterschied: 450 m im Aufstieg, 1.041 m im Abstieg

Höchster Punkt: Frauenwand 2.541 m

Endpunkt: Hintertux 1.500 m

Um zum Ausgangspunkt der Wanderung über die Kasererscharte und zur Frauenwand zu kommen, fährt man erst mit der Gondel von Hintertux (1.500 m) zur Sommerbergalm (2.100 m) hinauf. Von dort wandert man ein Stück auf dem Spannagelweg, unter dem Ramsmooslift bis (2.100 m) bis zur Kreuzung (1/2 Std.) und weiter auf einem schmalen Weg hinauf zur Kasererscharte. Alpenrosen, Johanniskraut und Wilder Enzian geben einen lieblichen Kontrast zum gewaltigen Gletscher und den berühmten Gipfeln und steilen Wänden. Lärmstange (2.686 m), Olperer (3.476 m), Gefrorene-Wand- Spitze (3.288 m) und der Hohe Riffler (3.231 m) wetteifern um die Gunst des Betrachters. Nach etwa zwei Stunden Aufstieg, auf der Kasererscharte, wechselt die Szenerie. Der Blick reicht bei guter Fernsicht bis zu den Ötztaler- und Stubaier Alpen. Tief unten liegt die Gemeinde Schmirn, zu der Hintertux bis zum Jahr 1926 verwaltungsmäßig gehörte. Auf der Rückseite, zum Tuxer Joch, öffnet sich eine liebliche Almlandschaft und es dauert gerade noch eine halbe Stunde bis zum Tuxer-Joch-Haus (2.313 m). Dort ist – natürlich der Aussicht wegen– Stärkung angesagt, um dann, gemütlich durch das Weitental, vorbei am Schleierwasserfall, nach Hintertux abzusteigen.

Unser Tipp: Fotoapparat und Fernglas nicht vergessen!

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Ausgangspunkt: Penkenjoch

Gehzeit: hin und retour ca. 5 1/2 Stunden

Vom Penkenjoch (Penkenjochhaus, Penkentenne, Granatalm) auf breitem Weg (Nr. 57) zur Wanglalm und Wanglspitze. Dann den angenehm steigenden Weg zum Hoarbergjoch. Über das große Blockwerk (Weg Nr. 51) erreicht man den schönen Aussichtsgipfel Rastkogel (Fernsicht bis zur Zugspitze).

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Beschreibung Wander- und Bergwege

Rote (=mittelschwierige) Wege setzen voraus:

  • alpine Erfahrung
  • Trittsicherheit aller Personen
  • entsprechende körperliche Verfassung
  • Mindestbergausrüstung

Schwarze (=schwierige) Wege setzen voraus:

  • alle Voraussetzungen für rote Wege
  • plus Schwindelfreiheit aller Personen
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Anreise mit dem/der

Zieladresse für Ihr Navigationsgerät:
A-6293 Tux, Lanersbach 401

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