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Erkunden Sie das Tuxertal von seiner schönsten Seite

Höher gelegen als der Rest des Zillertals, bietet das Tuxertal den perfekten Ausgangspunkt für traumhafte Sommerwanderungen. Mehr als 350 km Wanderwege in gewaltiger Naturlandschaft gilt es in Tux-Finkenberg zu erwandern - und jeder mit eigenem Charakter: gemütliche Spaziergänge, Höhenpfade zu romantischen Almen & Hütten und hochalpine Steige führen vorbei an glasklaren Bergseen, über duftende Blumenwiesen und durch alte Bergwälder.

Leichte Wanderwege

Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach, hinter dem Hotel Alpenjuwel Jäger (Hnr. 282)

Gehzeit: 2 1/2 Std. von Tux-Vorderlanersbach nach Hintertux

Charakter: Mäßige Steigung bei Tux-Lanersbach und zum Schluss. Familienwanderung, buggytauglich. Gut beschilderte Fahr- und Wanderwege. Weg Nr. 10, 11, 12.

In Tux-Vorderlanersbach weist beim Hotel Alpenjuwel Jäger die Beschilderung »Talwanderweg Tuxbach« auf einen reizvollen Pfad. Wir queren auf der Testerbrücke den Tuxbach und wandern am bewaldeten Ufer entlang, auf flacher Route einwärts durch das besiedelte, schmale Tal. Auf der Höhe von Tux-Lanersbach folgt ein Fahrwegaufschwung. Der Kurs Richtung Hintertux schwenkt kurz nach einem einzelnen Haus auf einen Wanderweg ab, der in leichtem Auf und Ab durch Fichtenwald zum Gasthof Klausboden schleicht. Das Sträßchen nach Juns bergab spazierend, dirigiert uns der Wegweiser nach Hintertux weiter am gewohnten Bachufer entlang bis zum Nößlauhof in Madseit. Unter dem Bauernhaus folgen wir der Straße zum Alpinhotel Berghaus (Haus-Nr. 711). Dort halten wir uns links taleinwärts, leicht ansteigend auf dem Weg Nr. 12 durch den Wald bis kurz vor Hintertux. Nach Querung der Straße in Richtung Bichlalm–Hintertux Dorf (Weg Nr. 11) haben wir unser Ziel erreicht: Hintertux im Talschluss des Tuxertales.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach

Gehzeit: hin und retour ca. 2 Stunden

Beim Hotel Jäger (Haus Nr. 480) vorbei, ansteigend auf dem Weg Nr. 21über den Bach, dann der Straße entlang bis zur Kreuzung. Jetzt ansteigend weiter auf der Straße zu den Bauernhöfen Zarge (Haus Nr. 578), zwischen den zwei Bauernhäusern absteigen zur Tuxer Mühle. Zurück evtl. am Bach entlang.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach

Gehzeit: hin und retour ca. 2 Stunden

Beim Hotel Jäger (Haus Nr. 480) vorbei, ansteigend auf dem Weg Nr. 21 über den Bach, dann auf der Straße bis zur Abzweigung Stoankasern. Rechts abzweigen, ansteigend auf dem Weg Nr. 23, bis dieser bei Haus Nr. 568 und Nr. 567 (Reuttenhof) rechts abzweigt und das letzte Stück steiler ansteigend bis zur Brandalm führt. Zurück über den Güterweg mit Abstieg nach Juns oder Tux-Lanersbach.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: ca. 45 Minuten

Vom Dorfplatz zum Hotel Hohenhaus (Haus Nr. 774) – dann links abzweigen (Weg Nr. 11) durch den Tunnel und taleinwärts bis zum Talschluss und am Bach entlang zurück nach Hintertux. Tipp: Ein erfrischender Abstecher zu den Wasserwelten beim Talschluss!

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Ausgangspunkt: Finkenberg/Dornau bei Teufelsbrücke

Gehzeit: ca. 1 Stunde

Im Gebiet der Glocke sind verschiedene Vegetationsgebiete zu finden: Felsen mit Trockenvegetation und für die Region einzigartige Linden- und Buchenmischwälder. Besonders beeindruckend ist die Pflanzenwelt entlang der Tuxbach-Klamm, die im Bereich des Teufelsstegs und der Friedhofsbrücke bis zu 70 m tief eingeschnitten ist. Schautafeln informieren über den Lebensraum Wald und geben Aufschluss über den geologischen Aufbau und die historische Nutzung des Waldes durch den Menschen.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach/Tux-Vorderlanersbach 

Gehzeit: ca. 1 Stunde

Beim Haus Bergkristall (Hnr. 459) vorbei auf dem leicht ansteigenden Weg Nr. 21 in nordöstlicher Richtung zum Gemais (denkmalgeschützte Bauernhofsiedlung). Abstieg nach Tux-Vorderlanersbach auf dem Güterweg oder umgekehrt.

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Ausgangspunkt: Finkenberg Dorf 

Gehzeit: ca. 10-15 Minuten 

Bei der Kirche auf der asphaltierten Straße bis zur Glasmalerei Sporer (Haus Nr. 169). Dann leicht ansteigend auf dem Leonhard-Stock-Weg Nr. 26 bis zum Wasserfall. Mit ein bisschen Glück und der richtigen Sonneneinstrahlung entdeckt man einen magischen Regenbogen.

Feine Wassertröpfchen schweben sanft umher und benetzen die Haut mit einem leichten Film des kühlen Nass. Obwohl der Wasserfall senkrecht zu Boden stürzt, strahlt dieses Plätzchen eine beruhigende Wirkung aus. Hier trifft reine Waldluft auf kühles Nass – ideal zum Verweilen!

Mittelschwierige Bergtouren

Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach 1.300 m

Charakter: leichte Tageswanderung. Weg Nr. 20, 22, 26, 28

Gehzeit: 3 Stunden

Route: Tux-Lanersbach 1.300 m – Höllensteinhütte , 1.740 m – Tapeneck 1.830 m – Grieralm 1.787 m – Tulferalm-Madseit

Höhenunterschied: 530 m Aufstieg, 330 m im Abstieg

Höchster Punkt: Tapeneck, 1.830 m

Endpunkt: Madseit

Gestartet wird in Tux-Lanersbach, auf 1.300 m Höhe. Zunächst geht es ein Stück auf der Forststraße entlang, bald aber kreuzt ein wunderschöner alter Saumpfad den Weg und schlängelt sich durch den Wald hinauf, bis der Blick frei wird und der Junsberg, der Madseitberg und die Grüblspitze herübergrüßen. Insgesamt dauert die Tour bis zur Höllensteinhütte (1.740 m) etwa 1 1/2 Stunden. Weiter geht es nun durch den Wald hinauf aufs Tapeneck (1.830 m). Von Weitem glitzert schon die Grierlacke, und bald ist auch die Grieralm in Sicht. Die schönen Stuben auf der urigen Grieralm und die selbst geschnitzten Adlerstühle laden zum Verweilen ein. Von der Grieralm (1.787 m) führt ein gut markierter, schmaler Weg über die Tulferalm (1.700 m) hinunter nach Madseit. Das sind knapp 300 Höhenmeter mit herrlichem Tief blick und einer traumhaften Bergkulisse.

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Ausgangspunkt: Finkenberg

Gehzeit: hin und retour ca. 6 Stunden

Vom Gasthof Persal (Haus Nr. 261) in die Tuxbach-Klamm (Weg Nr. AV 534) und zum Steg über den Tuxbach. Auf der gegenüberliegenden Talseite ansteigend, danach auf der Straße (Weg Nr. 34) bis zur Pension Brunnhaus (Hs.-Nr. 414). Dann auf Weg Nr. AV 534 über die Grünbergalm zur Gamshütte.

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Ausgangspunkt: Finkenberg

Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden

Bei der Kirche auf der asphaltierten Straße bis zur Glasmalerei Sporer (Haus Nr. 169). Dann ansteigend auf dem Leonhard-Stock-Weg Nr. 26 zu einer weiteren Weggabelung (Abzweigung Weg Nr. 26b). Ab hier leicht ansteigend bis zum Anschlussweg Nr. 2 »Mariensteig«. Von dort in Serpentinen hinauf zum Weiler Astegg.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: Rundwanderung ca. 2 Stunden

Vom Dorfplatz zum Hotel Hohenhaus (Haus Nr. 774) – links abzweigen durch den Tunnel – dann rechts am Lawinendamm entlang oberhalb des Zaunes auf AV-Weg Nr. 323 bis zur Isse. Da hat man schon den herrlichen Blick auf den Schleierwasserfall vor sich. Zurück auf dem bequemen Güterweg Nr. 17 über die Bichlalm nach Hintertux.

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Wandern in der ersten Reihe • Herrliches Panorama, duftende Kräuter, geheimnisvolle Seen

Achtung: Militärzone – beachten Sie die Zeiten! Informationen erhalten Sie im Tourismusverband Tux-Finkenberg.

Ausgangspunkt: Eggalm 2.000 m (Auffahrt mit Gondelbahn)

Charakter: beeindruckende Tageswanderung. Weg Nr. 35, 45, 321, 33, 21 - Achtung: Schwindelfreiheit wird gebraucht!

Reine Gehzeit: 5 1/2 Stunden

Route: Eggalm 2.000 m – Beil 2.193 m – Grüblspitze 2.395 m – Zilljöchl 2.336 m – Ramsjoch 2.508 m – Torseen 2.258 m – Nasse Tuxalm 1.843 m – Ramsangeralm 1.685 m – Pfisterwaldweg – Tux-Lanersbach 1.300 m

Höhenunterschied: 508 m im Aufstieg, 1208 m im Abstieg

Höchster Punkt: Ramsjoch 2.508 m

Endpunkt: Tux-Lanersbach 1.300 m

Gemütlich geht es von Tux-Lanersbach mit der Eggalmbahn auf 2.000 Meter. Von dort führt ein gut markierter Weg zunächst in Kehren bis zum Beil (2.193 m), und weiter leicht ansteigend zum Gipfelkreuz der Grüblspitze (2.395 m). Ein Fest für alle Sinne: Panorama mit Gletscherblick, duftende Kräuterwiesen und zirpende Grillen geben den Ton an. Um bis zum höchsten Punkt dieser Wanderung zu kommen heißt es, weitere 170 Höhenmeter zu überwinden. Auf einem schmalen Grat geht es zuerst ein kurzes Stück abwärts und dann etwas steiler hinauf in mehreren Kehren aufs Ramsjoch (2.508 m). Hier steht ein Gipfelkreuz, das den Tuxer Stammgästen gewidmet ist. Ein neuer Ausblick tut sich auf – Torjoch und Torwand stehen bombastisch über den geheimnisvollen Seen und aus der Ferne blinzelt der Gletscher. Abschied nehmen und eintauchen in ein neues, liebliches Landschaftsbild. Am Torsee (2.258 m) trifft man auf den Weg von der Wattener Lizum, der weiter über die Nasse Tuxalm (1.843 m) zur Ramsangeralm (1.685 m) und über den Pfisterwaldweg nach Tux-Lanersbach führt.

Unser Tipp: Ein Abstecher zu den denkmalgeschützten Höfen von Gemais.

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Ausgangspunkt: Finkenberg Dorf

Gehzeit: ca. 2 Stunden

Bei der Kirche entlang der Zufahrtsstraße, dann links auf den schönen, aussichtsreichen Weg Nr. 25 bis zum Gasthof Gletscherblick (Haus Nr. 510). Von hier größtenteils auf der Fahrstraße entlang bis zum Gasthof Astegg (Haus Nr. 522) im Weiler Astegg.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach

Gehzeit: hin und zurück ca. 5 bis 6 Stunden

Beim Sporthotel Kirchler (Hinteranger) in Tux-Lanersbach über die Brücke, berg an und bei der Kehre rechts abzweigen. Vor dem einzelnen Haus (Nr. 509) links abzweigen und steil bergan (Weg Nr. 20) bis zum Tettensjoch. Zurück über die Höllensteinhütte nach Tux-Lanersbach oder umgekehrt. Sehr lohnende Wanderung – herrliche Alpenflora, viele Alpenrosenfelder.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: ca. 1 1/2 Stunden

Beim Dorfplatz talauswärts am Hotel Alpenhof (Haus Nr. 750) vorbei bis links der Güterweg Bichlalm (Nr. 17) abzweigt. Auf dem breiten, bequemen Weg zur Bichlalm ansteigen. Abstieg (Nr.15) in Richtung Gletscherbahn-Talstation.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach oder Tux-Lanersbach

Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden

Auf der Straße in Richtung Schöneben aufwärts, bei der ersten Straßenkreuzung rechts und bergan über die Brücke (Weg Nr. 55), vorbei beim Stockbauern (Haus Nr. 40) bis zur Schrofenalm. Zurück durch das Gelände des ehemaligen Magnesitbergwerkes auf dem breiten Güterweg (Nr. 59) nach Tux-Vorderlanersbach.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach oder Tux-Lanersbach

Gehzeit: ca. 3 Stunden

Beim Haus Bergkristall (Haus Nr. 459) vorbei oder bei der Maria-Hilf-Kapelle Tux-Vorderlanersbach auf dem Weg Nr. 21 zum Gemais, an den denkmalgeschützten Bauernhöfen vorbei, dann rechts abzweigen (AV 315) bis zur Voglaue (breite Sperre), durch das Gatter und in mehreren Kehren bergan bis zum Geislerhof. Zurück über den Güterweg nach Tux-Vorderlanersbach, oder zur Voglaue und Abstieg über Gemais nach Tux-Lanersbach oder Tux-Vorderlanersbach.

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Ausgangspunkt: Juns

Gehzeit: hin und retour ca. 4 1/2 Stunden

Von der Tuxer Landesstraße zweigt beim Haus Tomann (Haus Nr. 545) der Güterweg ab, der bis zur Jausenstation Stoankasern führt. Aufstieg auch von der Tuxer Mühle aus möglich. Ebenso ist der Aufstieg auch vom Haus Stift (Haus Nr. 568) vorerst auf dem Weg Nr. 23, und dann weiter auf dem Weg Nr.33, der dann auf den Güterweg mündet, möglich.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach, Bushaltestelle bei den Eggalmbahnen (Parkplatz), 1.280m.

Gehzeit: Grüblspitze 2 Std,Abstieg 1 Std, Gesamt 3 Std.

Charakter: Kurzer spürbarer Schlussaufstieg. Gut bezeichnete Pfade und Steige, kleine Fahrwegabschnitte. Weg Nr. 33, 37, 35.

Einkehr: Berggasthaus Eggalm           

Dank der Gondel liegt der Tourenstartpunkt über der Waldgrenze. Die Eggalmbahn befördert uns von Tux-Lanersbach zur Bergstation, wo sich das Berggasthaus Eggalm befindet. Der flache Almweg Richtung Waldhoar führt unter der breit gelagerten Grüblspitze an der Egger Skialm vorbei. Anschließend löst ein Pfad den Fahrweg ab. Unser beschaulicher Kurs quert nun später teils verbuschte Weidehänge und leitet über der Baumgrenze unter dem Beillift hindurch. Man überschreitet ein paar kleine Bergbäche, wobei talauswärts die Ahornspitze den Blick auf sich lenkt. Feuchte Wegabschnitte sind mit Holzdielen ausgelegt, wie man dies aus skandinavischen Wandergebieten kennt. Nach kleinem Abstieg öffnet sich bei einem herrlichen Aussichtspunkt nahe der Waldhoaralm tief unten der Lanersbacher Talboden. Kurz darauf schwenkt man auf einen schwach ausgetretenen Steig ab. Auf diesem gelangt man in meist gemäßigter Manier über den mit Strauchheide bedeckten Südostrücken und eine Geländestufe mit dem Namen Waldhoarspitze zum Gipfel der Grüblspitze. Immer wieder begeistert dabei das satte Purpur der Alpenrosenmeere. Am Fuße der mächtigen Kalkwand-Felsabstürze erkennt man im Hochtal des Junsbachs die Schau-Bergkäserei Stoankasern. Der reinste Höhenspaziergang. Die Bergbahn schaukelt uns zurück nach Tux-Lanersbach.

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Ausgangspunkt: Hintertux

Gehzeit: ca. 2 Stunden

Charakter: kurze Rundwanderung, ein Teilstück mit Felsstufen. Weg Nr. 526, 16

Start an der Talstation der Gletscherbahn in Hintertux. Halblinks sieht man bereits den untersten Wasserfall, den Kesselfall. Über mehrere Kehren hinauf zum Schraubenwasserfall. Auf einem schmalen Weg durch den Schutzwald zum Güterweg, der von Hintertux heraufkommt. Auf ihm nach rechts, vorbei am »Walfischmaul«, einem gespalteten Steinblock, der an ein solches erinnert. Danach die Abzweigung nach rechts auf dem Wanderweg Richtung »Spannagelhaus«. Auf diesem Weg weiter, bis ein Wegweiser nach rechts auf den »Sommerberg« hinweist. Weiter bis zur Tuxbachklamm. Über eine schmale Brücke zum wunderschönen Talkessel auf die Waldeben. Abstieg über den Weg Nr. 16wieder zur Talstation der Gletscherbahn.

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Ausgangspunkt: Vallruckalm - Tipp: Wandertaxi Mo und Mi Richtung Hobalm/Vallruckalm!

Gehzeit: Aufstieg: ca. 1h - Gesamt: ca. 4h 

Auffahrt mit dem Wandertaxi zur Vallruckalm auf 2.128 m. Bei der Vallruckalm weist das Schild "Eiskarsee" auf einen markierten Steig. Von der Verzweigung an der Stangenmarkierung geht's links über einen Schrofenhang kräftig bergauf. An der neuerlichen Routenteilung im Kar unter der Hippoldspitze zeigt der Wegweiser "Eiskarsee" den weiteren Aufstieg über das Schrofengelände an. Nach der Rast am Eiskarsee steigt man auf demselben Weg wieder ab bis zur Vallruckalm. Auf dem breiten Almweg Nr. 47 geht es zur Hobalm. Ab dort verläuft der Weg als Asphaltstraße über die Geiselalm zur Weggabelung Tux-Vorderlanersbach/Geislerhof. Rechts über die Brücke bergan zum Geislerhof und über den Bergsteig AV-Weg Nr. 315 nach Tux-Vorderlanersbach zum Weiler Gemais absteigen. Den restlichen Abschnitt legt man auf der Zufahrtsstraße nach Tux-Vorderlanersbach zurück.

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Ausgangspunkt: Vallruckalm 

Tipp: Tuxer Wandertaxi

Gehzeit: ca. 2 Stunden 

Von der Vallruckalm führt ein gut markierter Bergweg über Almhänge und Hochmoore bis zur Hippoldspitze.  Rundumblick zum Karwendel und die Zillertaler Alpen. Zurück auf dem gleichen Weg. Abstieg von der Vallruckalm über die Nasse Tux Alm (Weg Nr. 47) und Pfisterwald nach Tux-Lanersbach oder über die Hobalm, Geiselalm, Geislerhof (AV-Weg Nr. 315).

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Wegbeschreibung: Start in Tux-Vorderlanersbach - weiter über Geiselalm - Hobalm - Vallruckalm - Nasse Tuxalm 

Gehzeit: ca. 6 Stunden

Tipp: Mit dem Tuxer Wandertaxi besteht eine bequeme Auffahrt zur Hobalm und Vallruckalm (MO & MI - Juni bis September) 

Charakter: Abwechslungsreiche Rundwanderung. Weg Nr. 33, 47

Einkehr: Unterwegs keine

Der Almenweg gibt Einblick in die Tuxer Landwirtschaft. 95% der Höfe betreiben Milchwirtschaft. Rund 1.000 Rinder gibt es im Tal, Fleck- und Braunvieh dominieren. Alle Almen in der Gemeinde Tux werden bewirtschaftet, einige haben auch Jausenstationen eingerichtet.

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Gehzeit: ca. 3 Stunden

Einkehr: Sommerbergalm, Tuxer-Joch-Haus, Bichlalm 

Auffahrt mit der Hintertuxer Gletscherbahn (zur 1. Sektion Sommerbergalm) - bei der Bergstation rechts abzweigen, und Ansteig auf breitem Weg (AV-Weg Nr. 324) zum Tuxer-Joch-Haus. Abstieg durch das Weitental (AV-Weg Nr. 326) mit seiner prächtigen Alpenflora. Mit viel Glück kommen auch ein paar Murmeltiere aus ihrem Versteck. Dann auf gesichertem Weg Nr. 17 am Schleierwasserfall vorbei und Abstieg nach Hintertux.

Ein Highlight dieser Wanderung ist der 40m hohe Schleierwasserfall! 

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Ausgangspunkt: Eggalm 

Gehzeit: ca. 2 Stunden

Von der Bergstation der Gondelbahn rechts abzweigen, talauswärts Weg Nr. 33, der nach einer großen Rechtskehre unter dem Lattenalmlift durchführt, und Abstieg zur Lattenalm. Von dort Abstieg durch den Wald, bis der Weg Nr. 33 auf den Güterweg einmündet. Rechts abzweigen und über Gemais nach Tux-Lanersbach oder Tux-Vorderlanersbach.

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Gute Aussichten für alle Sinne • Genusstour zwischen Gletschereis und satten Dreitausendern

Ausgangspunkt: Sommerbergalm 2.100 m (Auffahrt mit der Gletscherbahn)

Charakter: anspruchsvolle Tageswanderung, Schwindelfreiheit erforderlich. Weg Nr. 326, 527, 17, 324

Gehzeit: 5 Stunden

Route: Sommerbergalm 2.100 m – Kaserer Scharte 2.446 m – Frauenwand 2.541 m – Tuxer-Joch-Haus 2.313 m – Weitental 1.882 m – Hintertux 1.500 m

Höhenunterschied: 450 m im Aufstieg, 1.041 m im Abstieg

Höchster Punkt: Frauenwand 2.541 m

Endpunkt: Hintertux 1.500 m

Um zum Ausgangspunkt der Wanderung über die Kasererscharte und zur Frauenwand zu kommen, fährt man erst mit der Gondel von Hintertux (1.500 m) zur Sommerbergalm (2.100 m) hinauf. Von dort wandert man ein Stück auf dem Spannagelweg, unter dem Ramsmooslift bis (2.100 m) bis zur Kreuzung (1/2 Std.) und weiter auf einem schmalen Weg hinauf zur Kasererscharte. Alpenrosen, Johanniskraut und Wilder Enzian geben einen lieblichen Kontrast zum gewaltigen Gletscher und den berühmten Gipfeln und steilen Wänden. Lärmstange (2.686 m), Olperer (3.476 m), Gefrorene-Wand- Spitze (3.288 m) und der Hohe Riffler (3.231 m) wetteifern um die Gunst des Betrachters. Nach etwa zwei Stunden Aufstieg, auf der Kasererscharte, wechselt die Szenerie. Der Blick reicht bei guter Fernsicht bis zu den Ötztaler- und Stubaier Alpen. Tief unten liegt die Gemeinde Schmirn, zu der Hintertux bis zum Jahr 1926 verwaltungsmäßig gehörte. Auf der Rückseite, zum Tuxer Joch, öffnet sich eine liebliche Almlandschaft und es dauert gerade noch eine halbe Stunde bis zum Tuxer-Joch-Haus (2.313 m). Dort ist – natürlich der Aussicht wegen– Stärkung angesagt, um dann, gemütlich durch das Weitental, vorbei am Schleierwasserfall, nach Hintertux abzusteigen.

Unser Tipp: Fotoapparat und Fernglas nicht vergessen!

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Ausgangspunkt: Penkenjoch 

Gehzeit: ca. 3h 

Vom Penkenjoch auf breitem Weg (Nr. 57) zur Wanglalm und Wanglspitze. Dann den angenehm steigenden Weg zum Hoarbergjoch. Über das große Blockwerk (Weg Nr. 51) erreicht man unschwierig den schönen Aussichtsgipfel Rastkogel (Fernsicht bis zur Zugspitze).

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Ausgangspunkt: Hintertux Talstation Gletscherbahn

Gehzeit: ca. 2h 

Von der Gletscherbahn-Talstation links durch den Zaun, dann rechts über breiten Weg Nr. 16 bis zum Steg, über den Bach und rechts in mehreren Kehren zum sogenannten Hagl, weiter am Rande der Bachklamm entlang einer Steinmauer bis zum wunderschönen Talkessel Waldeben. Herrlicher Blick zu den Gletschern und Wasserfällen. Jetzt den Talboden überqueren und über steile Kehren (Weg Nr. 16) zur Sommerbergalm aufsteigen. Herrliche Alpenflora!

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Ausgangspunkt: Bergstation Sektion II Penkenjoch

Gehzeit: 4 h 20 Minuten  

Vom Penken bis zur Lämmerbichlalm herrlicher Panorama-Höhenweg mit Blick zu den Zillertaler Alpen und zum Tuxer Hauptkamm. Gondelauffahrt mit den Finkenberger Almbahnen (Sektion I und II, einmal umsteigen) bis zum Penkenjoch (2.095 m). Nach der Bergstation links halten und auf Weg Nr. 57 bis zur Wanglalm wandern. Bei der Wanglalm den kurzen Anstieg zur Wanglspitze nehmen und dann links in den Weg Nr. 55 einbiegen. Zuerst gemütlich an der "Wanglseite" entlang, unterhalb des Speicherteichs vorbei, bis Weg Nr. 51 zum Bergrestaurant Lämmerbichl weiterführt. Vom Bergrestaurant dem breiten Almweg über die "Anger" zur Bergstraße, die zum Geislerhof führt, folgen. Talauswärts auf der Straße über den Weiler Schöneben nach Tux-Vorderlanersbach wandern.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach

Gehzeit: ca. 4 h 

Tux-Vorderlanersbach Dorfzentrum: Bei der Talstation der Rastkogelbahn biegt der Fußweg durch den Wald bergauf zum Weiler Gemais (alte Bauernhofsiedlung) ab - Wegbeschilderung Nasse Tuxalm/Hippoldspitze. Ein Stück der asphaltierten Zufahrtsstraße entlang, bis der Fußweg Nr. 21 die Straße kreuzt und zwischen den Chalets Alpenjuwel (Nr. 242) und Haus Sonnrain (Nr. 241) hindurch zur Rosenkranzkapelle führt. Anschließend leitet der AV Weg Nr. 321 durch den Pfisterwald und über die Voglaue in den AV Weg Nr. 315 zu den Geiselhöfen (Berggasthaus Geislerhof) ein. Die Asphaltstraße verläuft vom Geislerhof bergab und über die Brücke dann wieder in einigen Kehren zur Geiselalm. Dem breiten, geschotterten Almweg Nr. 47 folgend zur Hobalm. Rechts ansteigend durch Almgelände bis zur Einmündung in den Almweg Nr. 47 und 49 zum Geiseljoch. 

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Anspruchsvolle Alpine Berg- und Gipfeltouren

Ausgangspunkt: Tuxer-Ferner-Haus 

Gehzeit: 1,5 Stunden 

Vom Tuxer Fernerhaus ober der Talstation der Gondelbahn Gletscherbus III ansteigend, dann über Blockfelshalden talwärts, bis man auf den AV Weg Nr. 526 kommt. Jetzt stetig bergan über Geröll und Steine, teilweise über Schneefelder (!) bis zur Friesenbergscharte. Abstieg zum Friesenberghaus (ca. 2 Std.) oder zur Olpererhütte (ca. 2 Std.) und weiter absteigen zum Schlegeisspeicher (ca. 1 1/2 Std.). Von dort Busverbindung nach Mayrhofen.

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach 

Gehzeit: 9 Stunden 

Von Tux-Lanersbach über Gemais-Vogelaue bis zum Haus Olpererblick (Haus Nr. 194). Dann zweigt rechts der Güterweg (Weg Nr. 51) zur Lämmerbichlalm ab. Auf diesem bergan bis zum Restaurant Lämmerbichl. Rechts abzweigen und bergauf, das letzte Stück steiler (Schwindelfreiheit erforderlich!), bis zum Rastkogel. Schönster Aussichtsberg der Tuxer Voralpen - Blick bis zur Zugspitze! Abstieg auf dem AV-Weg Nr. 318 zur Geislalm - Geislerhof und zurück nach Tux-Lanersbach über AV Weg Nr. 315 und 321 und Weg Nr. 21.

TIPP: im Juli und August Zubringershuttle "Wandertaxi" ab Tux-Lanersbach Tux-Center, Abfahrt: 09:15 Uhr, MO und MI Richtung Hobalm/Vallruckalm, FR Lämmerbichl.

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Ausgangspunkt: Tux-Vorderlanersbach, kein Parkplatz, nur begrenzte Parkmöglichkeit an der Abzweigung kurz vor dem Geislerhof 

Gehzeit: Halslspitze 3 1/4 h, Rastkogel 1 1/4 h, Abstieg 2 1/4 h - Gesamt ca. 6 3/4 h 

Tipp: Tuxer Wandertaxi - Montag und Mittwoch zur Hobalm/Vallruckalm in Höhe Geiselalm aussteigen! 

Charakter: Anfangs geteerter Almweg, kurze steile Aufstiege nach der Geiselalm und dem Geiseljoch sowie am Rastkogelgipfel (Schwindelfreiheit!). Gut bezeichnete Steige, Weg Nr. 302a, 315, 318, 49 

Einkehr: unterwegs keine 

Kurz bevor die Bergstraße von Tux-Vorderlanersbach den Geiserlerhof erreicht, folgen wir an einer Abzweigung dem kurvigen, geteerten Almweg Richtung Geiselalm. Dieser windet sich mit prächtigen Einblicken in das Tuxer Gipfelreich über Bergweisen empor. An der Gabelung auf einer Geländestufe weist uns das Schild "Geiseljoch" zu den bereits sichtbaren Hütten der Geiselalm. Ein anfangs steiler Steig leitet über Weidehänge ins Geiseljoch.

Steigspuren überwinden nun östlich einen steilen Aufschwung zum begrünten Absatz des Nafingjochs. Daraufhin geht es weniger anstrengend stets über einen schrofendurchsetzten Rücken mit unbedeutenden Zwischenerhebungen, wobei man kurrzeitig den zum Rastkogel führenden Steig benützen kann. Ein schlichter Holzpfahl schmückt den höchsten Punkt der Halslspitze, den man auf einem abgetretenen Pfad, ohne jegliche Probleme von Süden her erreicht. In den südlichen Karmulden leuchten ein paar kleine Seeaugen. Dann schwingt sich der einfache Westgrat, mit ein paar Felsblöcken bespickt, allmählich in die Höhe zum nahen, breit gelagerten Rastkogel. 

Wir gehen den Westgrat zurück, bis der südlich abzweigende, mitunter undeutliche aber durchwegs markierte Absstiegssteig Nr. 318 zu einer Karschwelle führt. Später wandern wir über Grashänge, im unteren Bereich mit Zwergsträuchern bewachsen, und von einem Almkessel gemütlich hinunter zur Geiselalm. Die bekannte Route bringt uns zu unserem Ausgangspunkt Geislerhof zurück. 

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Ausgangspunkt: Tux-Lanersbach 

Gehzeit: ca. 8,5 Stunden

Von Tux-Lanersbach auf dem Güterweg Nr. 28 zur Höllensteinhütte. Anstieg zum Kreuzjoch, von dort rechts abzweigen zur Elsalm und dann auf dem AV-Weg Nr. 534 steil ansteigend bis zur Lachtalscharte. Jetzt teils sehr steile Abhänge querend bis zur Gamshütte. Direkter Abstieg auf dem AV-Weg Nr. 534 zum Ortsteil Brunnhaus in Finkenberg. Mit dem Linienbus zurück.

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Beschreibung Wander- und Bergwege

Rote (=mittelschwierige) Wege setzen voraus:

  • alpine Erfahrung
  • Trittsicherheit aller Personen
  • entsprechende körperliche Verfassung
  • Mindestbergausrüstung

Schwarze (=schwierige) Wege setzen voraus:

  • alle Voraussetzungen für rote Wege
  • plus Schwindelfreiheit aller Personen
Wandern in Tux-FinkenbergTux im ZillertalWanderurlaub in Tux-FinkenbergHütteneinkehr
Anreise mit dem/der

Zieladresse Tourismusbüro:
A-6293 Tux, Lanersbach 401

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Detaillierte Informationen zur Anreise mit dem Bus finden Sie hier.

Hier finden Sie alle Informationen zur Anreise mit Bahn und Bus nach Tux im Zillertal. Sie können Ihre Bahntickets auch online kaufen!

 

Die Flughäfen Innsbruck, Salzburg und München liegen zwischen 90 und 230 km von Tux-Finkenberg entfernt.

 

Flugpläne von Innsbruck finden Sie hier

 

Flugpläne von Salzburg finden Sie hier

 

Flugpläne von München finden Sie hier